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Last Update:
15.Feb. 2010

Nie mehr Stress mit

Ladungssicherung, Schulungen

Ladungssicherheit

ADR-
Schulungen

Schulungsprogramm IATA-DGR / ICAO-TI, LBA-anerkannt


Gefahrgüter werden weltweit per Luftfracht versendet. Dabei kommen sowohl spezielle  Nur-Frachtflugzeuge, als  auch sogenannte Kombi-Frachtflugzeuge, welche neben den Passagieren auch größere Mengen an Fracht befördern können, zum Einsatz. Darüber hinaus gibt es Flugzeuge, die innerhalb weniger Stunden oder Tage von einer Passagiermaschine in ein Frachtflugzeug umgebaut werden.
Auch an Bord von Passagierflugzeugen wird Fracht befördert, meistens als sogenannte »Belly-Fracht« in den Frachträumen des Unterdecks, also unterhalb der Passagierkabine.


 
Abhängig von der Airline kommen neben Frachtflugzeug-Neubauten auch  ältere Baumuster, bzw. »konvertierte« Frachtflugzeuge zum Einsatz. Dabei handelt es sich um nach dem Ende ihrer Nutzungszeit als Passagierflugzeug zum Frachter umgebaute Flugzeuge. Bei solchen Umbauten wird u.a. der Boden auf dem Hauptladedeck verstärkt und eine große Frachtraumtür eingebaut.

Die früher oft in Staatsbesitz befindlichen nationalen Fluggesellschaften wie Lufthansa, British Airways, Air France, Alitalia, Iberia u.s.w. verfügen über einen allgemein hohen Bekanntheitsgrad. Die reinen Fracht-Carrier, die keine Passagierflüge durchführen, sind demgegenüber nur bei den »Insidern« bekannt: Polar Air, Atlas Air, Gemini Air Cargo, Coogar Air, Channel Express, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Diese Gesellschaften sind teilweise beachtlich groß: Atlas Air besitzt z.B. mit 37 Boeing 747 (Jumbos) die weltweite größte Flotte dieses Typs (Stand: Nov. 2002).  Die Gemini Air Cargo ist der weltweit größte Anbieter von DC-10 und MD-11-Frachtern.

Reine Luftfrachtflugzeuge sind oftmals »Nachttiere«. Ein großer Teil der Frachtflüge findet in den Abend- und Nachtstunden statt.
Passagierflugzeuge nehmen demgegenüber den ganzen Tag über ihre eilige Fracht auf und verbringen sie mit einer Vielzahl ihrer schnellen Verbindung von Ort zu Ort.

                                          
                                                   



Auch die schnellen Produkte im internationalen Paket-, Kurier-, und Expressmarkt (KEP) basieren oftmals auf der Luftfracht. Kleinere Mengen werden von den Dienstleistern auf den regelmäßig verkehrenden Linienmaschinen der bekannten Airlines verladen. Demgegenüber kommen für die großen Paket- und Frachtströme bei einigen der sogenannten »Integrators« aber auch eigene Frachtflugzeuge zum Einsatz.

Der Paketdienst Federal Express (FedEx) ist z.B. seit der Übernahme der Frachtfluggesellschaft Flying Tigers die größte Fracht-Airline der Welt. Der im Jahre 1907 gegründete United Parcel Service (UPS) kaufte 1981 sein erstes Flugzeug. Heute ist UPS die elftgrößte Fluglinie der Welt und hat 597 Flugzeuge in Betrieb (Stand: April 2002), davon sind 253 Maschinen sogenannte “Browntails” i.d. Unternehmensfarben von UPS.

Für den besonders sensiblen Bereich der Beförderung gefährlicher Güter im Luftverkehr gelten neben dem Gefahrgutbeförderungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland, dem Luftverkehrsgesetz der Bundesrepublik Deutschland, den Joint Aviation Requirements (JAR-OPS) und den in den Nachrichten für Luftfahrer (NfL) vom Luftfahrt-Bundesamt als der zuständigen Überwachungsbehörde bekanntgemachten Regelungen insbesondere die:
International Civil Aviation Organisation-Technical Instructions (ICAO-TI)
und die International Air Transport Association-Dangerous Goods Regulations (IATA-DGR).



Die Gefahrgutbestimmungen im Luftverkehr sind mit Recht und aus gutem Grund äußerst restriktiv und die Schulungsanforderungen an das Personal besonders hoch.

Alpha Gefahrgut Consulting entwickelte für seine Kunden ein eigenes, vom
Luftfahrt-Bundesamt anerkanntes Schulungsprogramm für den Gefahrgutversand im Luftverkehr nach den Regeln der ICAO-TI (bzw. IATA-DGR). Ein Praxisseminar / Workshop für die Gefahrgutbeförderung im Luftverkehr rundet das Schulungsangebot ab.



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